Australien 2018

Opalfieber in Queensland


Planung:

Wieviel Zeit wir genau im Outback bei den Opalfeldern verbringen werden wissen wir noch nicht. Wir wissen auch noch nicht, ob wir alle Stationen anfahren werden. Für die rund 3600 km - sollten wir all die geplanten Opalfelder besuchen - haben wir etwa drei Wochen zur Verfügung, um dann für die restlichen Sehenswürdigkeiten an der Küste (rd. 1000 km) noch genügend Zeit übrig zu haben.

Auf den Whitsunday Inseln möchten wir gerne drei Nächte auf einer unbewohnten Insel, am Whitehaven Beach, campen.

Weiter ist bestimmt der Daintree National Park ein Highlight. Und natürlich möchten wir auch am Great Barrier Reef schnorcheln.

Mit Brisbane lernen wir wieder eine neue Stadt Australiens kennen. 

Unsere Anreise führt uns wieder nach Hongkong, da Cathay Pacific nicht nur eine der günstigsten und sichersten Airlines der Welt ist, sondern auch die einzige, die von Cairns mit nur einem Stopover heim nach Zürich fliegt. Für den Flug haben wir CHF 992.-- pro Person bezahlt.

Fazit:

Schlussendlich haben wir 18 Tage im Outback verbracht. Bis rauf nach Opalton sind wir nicht gefahren. Einerseits weil die Temperaturen mit jedem Kilometer Richtung Norden heisser wurden, andererseits wollten wir es gemütlich nehmen und in Airlie Beach genug Zeit haben, um unseren Insel-Camping-Trip vorzubereiten. Im Nachhinein wissen wir, dass die Tour so gut organisiert ist und dass die Sache völlig 'easy' und australisch locker und unbürokratisch abläuft. Hier hätten wir am Vortag ankommen können, und alles hätte geklappt. 

Wir haben uns dafür entschlossen, Rubyvale (Saphire schürfen) noch ins Programm aufzunehmen. Das liegt sozusagen auf dem Weg. Rubyvale war so toll, hier hätten wir noch ein, zwei Nächte bleiben können.

Tja, die Ostküste... Man weiss, dass dies nicht der allerschönste Fleck Australiens ist. Aber dass die Landschaft zwischen Mackay und etwa Ingham so unattraktiv ist, hätte ich nicht gedacht. Es ist wirklich so: Wenn man das 'echte', 'atemberaubende' Australien sehen möchte, so sollte man sich nicht gerade diese Region aussuchen. Hier sind die Whitsundays zwar einmalig schön, aber das war's dann auch schon... Im Norden, im Daintree National Park, war es dann wieder so richtig schön!

Tops:

Bakanntschaften im Outback

Sonnenuntergänge im Outback

einsame Übernachtungen im Outback (10'000-Sterne-Hotel)

die vielen Kängurus im Outback 

Saphire schürfen in Rubyvale

Camping am Whitehaven Beach

Whitehaven Beach/Hill Inlet mit dem Kanu (nicht mit geführter Tour!)

Mission Beach (Strand und Ortschaft) mit seinem dichten Regenwald

Daintree National Park

Lync Haven Camping mit dem Besuch der Cassiowarie-Familie

Schnorcheln mit Schildkröten am Great Barrier Reef (mit 'Ocean Safari' ab Cape Tribulation, sehr kleine Gruppe)

Flops:

Atherton Tablelands: ist eigentlich kein Flop, da ich bereits vorher ahnte, dass mich diese Landschaft nicht aus den Socken hauen wird

Kuranda: sehr touristisch, Abzocke, völlig anders als erwartet

Ostküste bis nach Cairns: auch hier habe ich bereits gewusst, dass dies landschaftlich nicht jenes Australien sein wird, das mir gefällt

Cairns: Der Ort hat uns einfach nicht so richtig gefallen, weder Fisch (Stadt) noch Vogel (idyllischer Ort)

Baden: Ausser auf Whitsunday Island hatten wir eigentlich nirgends Lust zum Baden (Quallen, Krokis, einfach kein Badefeeling)

Video zu dieser Reise:

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